Das osteuropäische Trio: Wir stellen die Schwarzen Johannisbeeren 'Chereshnevaya', 'Seletschenskaja' und 'Veloj' vor

Für die Saison Frühling 2026 (Verkauf Ende Mai/Juni) haben wir auf bewährte Qualität aus dem Osten zurückgegriffen. Die russische und ukrainische Züchtung von Schwarzen Johannisbeeren gehört zur Weltspitze, insbesondere was Geschmack, Fruchtgröße und Frosthärte betrifft. Diese drei Sorten beweisen, dass die Schwarze Johannisbeere nicht nur eine saure „Heilpflanze“ sein muss, sondern ein echtes Dessertobst.

„Östliche Sorten widerlegen Mythen über die Herbheit von Johannisbeeren. Die Sorte 'Seletschenskaja' erreichte in Verkostungstests 4,9 von 5 Punkten und 'Veloj' sogar volle 5 Punkte, was sie zu den schmackhaftesten Johannisbeeren der Welt macht.“


1. 'Chereshnevaya' (Kirschartig): Der ukrainische Allrounder

Diese Sorte vom Institut für Gartenbau der UAAN in der Ukraine verdankt ihren Namen nicht nur ihrer Farbe, sondern auch ihrer Qualität. Es ist ein starker Strauch, der bis zu 1,5 Meter hoch wird und dicke, gerade Triebe bildet.

Warum 'Chereshnevaya'?

Ihr Hauptvorteil ist die komplexe Resistenz. Sie ist resistent gegen Mehltau, Anthraknose, Septoria-Blattfleckenkrankheit und die gefürchtete Johannisbeergallmilbe. Die Früchte sind groß (bis zu 4,5 g), schwarz und glänzend, mit einer festen Schale, die nicht platzt.

Ideal für den Markt

Die Beeren haben einen trockenen Abriss, fallen nicht ab und reifen gleichzeitig (ab 10. Juli). Das macht sie zur perfekten Sorte für die maschinelle Ernte sowie für den Verkauf von frischen Früchten in ganzen Trauben.


2. 'Seletschenskaja': Süß wie ein Dessert

Die russische Sorte 'Seletschenskaja' ist der Maßstab für Geschmack. Sie wurde am Allrussischen Forschungsinstitut für Lupinen gezüchtet und ist bekannt für ihre sehr großen Früchte (bis zu 5 Gramm!).

Geschmackserlebnis

Sie reift früh (Anfang Juli). Ihr Geschmack ist ausgesprochen süß, ohne die typische Säure der Johannisbeere, wofür sie in Tests fast die absolute Höchstwertung erhielt. Es ist eine ideale Sorte für Kinder und den Direktverzehr.

Die anspruchsvolle Schönheit

Für ihren Geschmack verlangt sie jedoch Pflege. 'Seletschenskaja' benötigt fruchtbaren Boden und regelmäßige Düngung. Wenn Sie ihr das bieten, belohnt sie Sie mit riesigen Beeren.


3. 'Veloj': Unverwüstlich und lecker

Die Sorte 'Veloj' (auch bekannt als Leningrader Süße) ist das Ergebnis einer Kreuzung, bei der ein Elternteil die schwedische Sorte 'Öjebyn' ist. Das hat ihr extreme Widerstandsfähigkeit verliehen.

Warum sie anbauen?

Es ist eine Sorte mit fünf Sternen für den Geschmack (5/5). Die Früchte sind groß, dünnschalig und reifen mittelpät. Im Gegensatz zu den vorherigen Sorten reift sie nach und nach, was für Hausgärten vorteilhaft ist – man hat länger frisches Obst zur Verfügung.

Gesundheitszustand

'Veloj' ist sehr widerstandsfähig gegen Trockenheit, Frost, Mehltau und die Johannisbeergallmilbe. Es ist eine „wartungsfreie“ Sorte für jeden Gärtner.


Großer Vergleich: Welche wählen?

Eigenschaft Chereshnevaya Seletschenskaja Veloj
Reife Mitttelsppät (gleichzeitig) Früh (gleichzeitig) Mittelspät (nach und nach)
Geschmack Säuerlich-süß Dessert-süß Dessert-süß
Resistenz Hoch (außer Trockenheit) Mittel Hoch (alles)
Ansprüche Anspruchslos Benötigt Düngung Anspruchslos

Fazit

Egal, ob Sie eine Sorte für Marmelade und zum Einfrieren suchen ('Chereshnevaya'), die süßeste Johannisbeere für Kinder wollen ('Seletschenskaja') oder einen unverwüstlichen Strauch für einen kühleren Garten benötigen ('Veloj'), diese osteuropäischen Neuheiten sind eine sichere Wette. Sie verbinden das Beste aus zwei Welten: die extreme Widerstandsfähigkeit wilder Johannisbeeren und den köstlichen Geschmack von Zuchtsorten.

Voraussichtlicher Verkaufstermin: Mai/Juni 2026
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